Was auf die Tour mit muss und was mit soll, da gehen die Gedanken im Laufe der Zeit oft durcheinander. So ganz unerfahren sind wir ja durch unsere bereits gefahrenen Strecken nicht und wir wissen natürlich auch, wie schwer es ist für zwei oder drei Wochen alles mitzuführen, was man für notwendig erachtet.
Allerdings ist es doch anders, wenn man für drei Monate plant und man plötzlich auch noch alles unterbringen muss, was landläufig als ‚Camping‘ bezeichnet wird. Zelt, Schlafsack, Isomatte und alles an Koch- und Küchenutensilien müssen Platz finden, zusätzlich sollte auch einiges an Lebensmitteln ‚vorrätig‘ sein, denn man wird nicht immer alles aufessen, und man kann nicht vor jeder Mahlzeit alles neu erwerben.
Zusätzliche Packtaschen für vorne sind die Lösung. Für die optimale Gewichtsverteilung und wo was verpackt wird, gibt es einen klaren Plan, aber der ist aus praktischen Gründen veränderbar. 😉
Insgesamt werden wir wohl um die 20 Kilo Gewicht pro Rad verteilen müssen, was jedem Radler der Kategorie ’sportlich unterwegs‘ sicherlich ein mitleidiges Grinsen ins Gesicht treibt. Und ja, wie zu jeder Fahrt werden wir auch wieder feststellen – man hätte sich einiges auch sparen können.
Bevor final gepackt wird, werde ich (Jörg) hoffentlich noch Zeit finden die Sachen in einer Excel-Tabelle aufzulisten und auch mal das Gewicht einzeln festzuhalten.
Und da ist sie nun… Super für ältere Herren die sich nicht merken können was wo verpackt ist, bzw. was überhaupt mitgenommen wurde. Gleichzeitig aber auch eine Hilfe, um eine möglichst gleichmäßige Gewichtsverteilung in den einzelnen Taschen zu gewährleisten.
Übrigens, das mit den 20 Kilo Gepäck war eine grobe Fehleinschätzung, denn alleine bei mir sind es mittlerweile 35 Kilo geworden, wobei hier natürlich die komplett bei mir aufgeführte und untergebrachte ‚Campingausrüstung‘ ein wenig das Ergebnis verfälscht. 😉


