Seit Montagnachmittag sind wir nun inzwischen in Nürnberg und am Dienstag wollten wir weiter in Richtung Norden fahren. Am Montag war es noch halbwegs trocken, so dass wir nach dem Check-in im Hotel noch einen Stadtbummel machten. Für Dienstag war allerdings nochmals Regen angesagt und so entschieden wir spät abends im Bett einfach noch um„Nürnberg – es zieht sich hin“ weiterlesen
Autor-Archive:radreiseanjajoerg
München im Regen
Wir verbrachten die Zeit von Freitagnachmittag bis Montagvormittag in München. Wir durften bei Iris, Thomas und Sarah übernachten, deren Gastfreundschaft wir wirklich geschätzt haben. Wir hatten den Luxus eines eigenen großen Zimmers (da kann manches Hotel nicht mithalten) mit Toilette und Waschbecken – und herrlich flauschige Handtücher! Solche hatten wir auf der ganzen Fahrt bisher„München im Regen“ weiterlesen
Unsere Tage am Wörthsee
(AR & Ju) ‚Man soll bleiben, wo es schön ist‘, sagt man glaube ich. Also entschieden wir uns bis zum Ende der Woche auf dem kleinen, feinen Zeltplatz am Wörthsee zu bleiben. Morgens gingen wir schwimmen und zum Frühstück konnten bei Bedarf am Kiosk /Restaurant auch frische Brötchen und / oder Kaffee und Tee gekauft„Unsere Tage am Wörthsee“ weiterlesen
Wir machen uns auf in Richtung der Voralpenseen
Inzwischen haben wir seit Dienstag einen schönen kleinen Campingplatz direkt am Wörthsee bezogen. Der uns zugewiese Stellplatz für den Gugelhupf ist zwar nicht sehr groß, hat aber einen Stromanschluss und ist in erster Reihe zum See gelegen… herrlich! Der See ist eher steinig, aber dafür sehr schön klar – hier gehen wir momentan morgens nach„Wir machen uns auf in Richtung der Voralpenseen“ weiterlesen
Augsburg ohne Urmel, Jim Knopf & Co
(AR) Am Samstagmorgen war es wie angekündigt bewölkt, aber trocken und es hatte nicht so viel Morgentau wie am Vortag, so dass wir den Gugelhupf ohne großen Aufwand einpacken konnten. Das hatten wir allerdings doch lieber vor dem Duschen und Frühstückten erledigt, da die Wetterprognose Regen angesagt hatte, aber vielleicht würde es ja knapp an„Augsburg ohne Urmel, Jim Knopf & Co“ weiterlesen
In Ulm, um Ulm und um Ulm herum…
(Ju) Wir hatten uns auf dem Weg nach Ulm für ein Hotel entschieden, da wir ringsum keinen passenden Zeltplatz gefunden haben. Ich hätte mir in den Hintern beißen können, denn ich hatte 2 Tage vorher ein super bewertetes Hotel gefunden, wo wir für 49 Euro pro Nacht hätten unterkommen können. Aber, da wir ja eigentlich„In Ulm, um Ulm und um Ulm herum…“ weiterlesen
Treffen mit zwei alten Bekannten – der Wörnitz und der Donau
(AR) Wie Jörg bereits beschrieben hat, gab es gute Gründe den Wörnitz-Radweg ‚gen Süden zu nehmen. Vor zwei Jahren waren wir ihn von Donauwörth bis zur Quelle geradelt und somit ergaben sich nun teilweise ganz andere Blickwinkel. An manchen Stellen hätten wir schwören können, dass der Weg damals anders verlaufen war. Ich war mir auch„Treffen mit zwei alten Bekannten – der Wörnitz und der Donau“ weiterlesen
Vagabunden in Ruffenhofen – morgen ein Thema der Tagespresse
(Ju) Wir haben unseren ‚Forellenhof‘ am Donnerstag verlassen, sind mit dem Zug nach Bad Mergentheim gefahren und von da aus am Nachmittag in einer kleinen Wasserschlacht bis nach Rothenburg o.d. Tauber geradelt. Die Stadt kannten wir bereits als Start und Ziel für unsere Tour durch das Altmühltal vor zwei Jahren und wo es schön ist,„Vagabunden in Ruffenhofen – morgen ein Thema der Tagespresse“ weiterlesen
Hitzefrei oder Urlaub vom Urlaub
(AR) Nun sind wir seit Samstagabend hier auf dem Campingplatz an der Tauber und heute ist schon Mittwoch – und auch heute werden wir unseren schönen Platz hier noch nicht verlassen. Es sind immer noch über 30°C und spätestens ab mittags gleicht der Luftzug auf dem Rad einem auf Hitze-Stufe 2 gestellten Fön. Stattdessen genießen„Hitzefrei oder Urlaub vom Urlaub“ weiterlesen
34 Grad und es geht weiter…
(Ju) Auf unserem Seecampingplatz in Kahl haben sich die Gänse an die am Vorabend via Lautsprecher ausgerufene Nachtruhe bis 6 Uhr gehalten und dann lautstark skandierend eine Platzrunde gedreht. Heute waren es die Kirchenglocken, die um diese Zeit die Gemeinde zum frühmorgendlichen, aus meiner Sicht eher nächtlichen Gottesdienst riefen. Ah, wir sind unverkennbar in Bayern„34 Grad und es geht weiter…“ weiterlesen